Reisewege nach Singapur

hinterindien

An einem trüben, nasskalten Wintertag Ende 1949, stand Professor Parkinson mit Schirm, Koffer und Melone in Londons Nebel auf der Strasse. Er war unterwegs nach Singapur, in die berühmte Raffles Universität. Ob er als Marinehistoriker eine mehrwöchige Seereise durch den Sues-Kanal nach Britisch-Malaya unternehmen durfte, oder ob er sich die Seekrankheit in wenigen Tagen in der Luft holte, ist mir nicht bekannt.
Ich weiss nur, wie er nicht reiste: mit dem Fahrrad.
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Ein junger Angestellter der schweizerischen diplomatischen Vertretung in Singapur trat seine Stelle in den 1960er Jahren per Fahrrad an. Er reiste über die Türkei, Pakistan und Indien in sechs Monaten, teils pedalend, von Zürich nach Löwenstadt. Für angehende Diplomaten ist Radfahren eine inspirierende Quelle. Gut schmieren, nach oben buckeln, nach unten treten!
Derzeitige Radler von Europa nach Südostasien verfassten bereits mehrere Berichte. (1)

Im Gegensatz zu heute war der Flugverkehr in den frühen 1950 er Jahren nicht sehr…

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Trinkwasser in Singapore

Wir (5-köpfige Familie) verbrauchen etwa 1,500 Liter Trinkwasser pro Jahr.

Das Leitungswasser in Singapore ist sehr sauber, aber es schmeckt nach Chlor und es hat einen bitteren Geschmack.

Lösungen:

Flaschenwasser im Kühlschrank

Kosten: etwa 130 S$/Monat bei freier Anlieferung + Kühlung 5 S$/Monat. Das Wasser schmeckt gut, die Flaschen sind praktisch zum Trinken. Insgesamt nicht schlecht, aber viel Abfall. Die Plastikflaschen sind eine Qual.

Gesamtkosten pro Jahr etwa S$ 1,600.

Wasser-Ionisierer

z.B. http://kangensingapore.com/contact/ oder http://www.kangentrial.com/
Kosten: ca. 3,000 S$ einmalig, jeder Filterwechsel alle 6 Monate kostet 150 S$, mit jedem Filter kann man ca. 4,500 Liter Wasser behandeln.

Der pH-Wert des Wassers kann in einem weiten Bereich eingestellt werden.

Das Wasser ist ungekühlt. Man muß also auf Flaschen umwechseln, wenn man gekühltes Wasser will. Aber dafür gibt es keinen Abfall mehr.

Kosten: im ersten Jahr doppelt so viel wie vorher, danach nur noch 10% der Kosten. Wahrscheinlich muß man das Gerät nach 3 Jahren wegschmeißen.

Wasser-Filter

z.B. der hier “FF100” von 3M
http://solutions.3m.com.sg/wps/portal/3M/en_SG/3MPurification/Home/Solutions/Residental/Under-Sink/FF100/

S$ 680 pro Jahr, dafür so viel sauberes Wasser fast wie man will (22,000 Liter).

oder hier billiger
http://www.aquapure.com/3mff100-full-flow-drinking-water-system.html/

Das Wasser ist ungekühlt. Man muß also auf Flaschen umwechseln, wenn man gekühltes Wasser will + Kühlung 5 S$/Monat. Aber dafür gibt es keinen Abfall mehr.

Gesamtkosten pro Jahr also etwa S$ 750.

Ersatzpatronen hier für 190 US$
http://www.aquapurefilters.com/store/product/200956.200978/3mff101.html

More families having reunion dinner at hawker centres

http://news.xin.msn.com/en/singapore/more-families-having-reunion-dinner-at-hawker-centres

 

More families having reunion dinner at hawker centres
More families having reunion dinner at hawker centres
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More families having reunion dinner at hawker centres

SINGAPORE: With the Lunar New Year less than two weeks away, more families are turning to alternative venues, besides restaurants and their homes, to hold their traditional reunion dinners.

“We also went to the restaurants but then we are expected to finish our dinner within that timing”, said Teh Siong Koon, a customer at a hawker centre.

“We don’t feel that type of comfort and relaxing mood, enjoying our reunion dinner. That’s why this year we’re trying something new and trying out in the hawker centre.”

Some hawkers Channel NewsAsia spoke to say they are selling traditional Lunar New Year dishes, such as “yusheng” and “pen cai”, just for this festive period.

A hawker at Chinatown said he has already received more than 100 orders for reunion dinner meals and New Year dishes.

Customers say having a reunion meal at the hawker centre saves them the hassle of cooking at home, and not having to stick to a fixed menu like in a restaurant is another draw.

Price is also another factor.

“The food here has more variety. The elders and the children have more choice. You don’t actually have to follow the menu from the restaurant. And prices wise it’s quite a big difference,” said Richard Lee, another customer at a hawker centre.

“In restaurants, you’ll probably need four, five hundred dollars for a set menu for 10 persons but here, probably… less than a hundred. You can actually have some very good food. You’ll have my favourites — char siew or turtle soup. You don’t have to eat abalone or shark’s fin.”

Asien wird zur Bedrohung für die Weltwirtschaft

gesehen hier:

http://www.welt.de/finanzen/article123915974/Asien-wird-zur-Bedrohung-fuer-die-Weltwirtschaft.html

Diese Krisenanzeichen gibt es in Asien1/2

In Asien droht sich etwas zusammenzubrauen, das die Weltwirtschaft in den Abgrund ziehen könnte.

Foto: Infografik Die WeltIn Asien droht sich etwas zusammenzubrauen, das die Weltwirtschaft in den Abgrund ziehen könnte.

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Herr Lee seufzt. Der Vermieter hat die Miete für seinen kleinen Laden in Georgetown, der Hauptstadt des malaysischen Bundesstaates Penang, mal wieder erhöht. Selbst schuld, sagt Lee sich dabei gleichzeitig.

Denn vor fünf Jahren hätte er das Haus, in dem sich sein kleines Handwerksartikelgeschäft befindet, kaufen können. Eine Million Ringgit (rund 250.000 Euro) hätte er damals bezahlen sollen. “Jetzt ist das Haus fünf Millionen wert, und ich könnte mich zur Ruhe setzen, wenn ich es damals gekauft hätte.” Er könnte sich allein aus dem Wertzuwachs des Hauses ein schönes Leben machen.

So wie er seufzen derzeit viele in Malaysia. Denn seit einigen Jahren erlebt das Land einen gigantischen Immobilienboom. Und nicht nur Malaysia. Ganz ähnlich ist es in vielen Ländern Südostasiens – von Thailand über Vietnam bis Hongkong. Doch während die Preisblase inChina inzwischen in aller Munde ist, geht die Entwicklung hier an der breiten Öffentlichkeit vorbei.

“Das macht mir Bauchschmerzen”

 

CHANCEN UND RISIKEN FÜR DIE WIRTSCHAFT
  • Börsencrash
  • Immobilienblase
  • Frankreich
  • Investitionen
  • Euro-Aufschwung
  • Weltwirtschaft

Dabei könnte sich in diesen Ländern etwas zusammenbrauen, was die Weltwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte in den Abgrund ziehen könnte. Gerade auch, weil in der Region derzeit noch eine Reihe anderer Risiken lauern. Asien, das lange die Konjunkturlokomotive für die ganze Welt war, ist inzwischen zu deren krankem Mann geworden.

Beispiel Hongkong: Auch hier haben sich die Immobilienpreise seit 2009 verdoppelt. “Das macht mir Bauchschmerzen”, sagt Franz Wenzel, Chef-Anlagestratege bei Axa Investment Managers. “Denn wenn die US-Notenbank erst einmal die Zinsen erhöht, dann kann das eine Korrektur einleiten.”

Schon jetzt prophezeien daher Analysten von UBS,Barclays und Jefferies einen Einbruch der Preise um 30 Prozent bis zum Jahr 2016. So etwas gab es Ende der 90er-Jahre schon einmal in der ehemaligen britischen Kolonie. Das drückte jahrelang auf die Stimmung, schließlich ist Hongkong eines der wichtigsten Finanzzentren Asiens.

Zweischneidige Maßnahmen

 

In Singapur, dem anderen großen Finanzzentrum, sieht es nicht viel anders aus. Dort sind die Immobilienpreise seit Mitte 2009 im Schnitt um rund zwei Drittel gestiegen. Viele Familien können sich inzwischen die Wohnung kaum noch leisten.

Daher ergriff die Regierung erste Maßnahmen, um die Überhitzung zu stoppen. In der Folge fielen die Preise im letzten Quartal erstmals wieder leicht.

Ganz Ähnliches versucht Malaysia derzeit. Dort hat die Regierung kürzlich verfügt, dass Ausländer nur noch Immobilien ab einem Mindestwert von einer Million Ringgit kaufen dürfen. So soll zumindest das untere Segment des Marktes, wo die Einheimischen meist investieren, abgekühlt werden.

Solche Maßnahmen sind allerdings durchaus zweischneidig. Denn mit dem Immobilienboom sind auch die privaten Schulden gewachsen. Sinken die Immobilienpreise deutlich, könnte manch Schuldner schnell an den Punkt kommen, an dem er sein Darlehen nicht mehr bedienen kann.

Daher hat die Rating-Agentur S&P beispielsweise erst vor wenigen Wochen die Ratings für vier große malaysische Banken gesenkt – wegen des hohen Bestands an Immobiliendarlehen in ihren Büchern.

Japan will Mehrwertsteuer erhöhen

 

Doch was sind schon Malaysia, Singapur und all die anderen Länder der Region, mag mancher einwenden, vor allem im Vergleich zu den wirtschaftlichen Giganten der Welt, allen voran den USA? Dort wächst die Wirtschaft schließlich endlich wieder kräftig. Da kann die Konjunktur einen Immobilien-Crash in Fernost doch gut aushalten.

Das könnte jedoch ein Irrtum sein. Denn schon einmal nahm eine große Krise in Südostasien ihren Anfang. Die Asien-Krise von 1997 startete in Thailand, griff von dort auf die gesamte Region über und belastete letztlich die ganze Weltwirtschaft.

Für eine zusätzliche Belastung sorgte damals, dass genau zu jener Zeit die größte Wirtschaftsmacht der Region, Japan, auch noch die Mehrwertsteuer kräftig erhöhte, von drei auf fünf Prozent. Das würgte die Konjunktur zusätzlich ab.

Und wie es der Zufall will: Genau jetzt will Japan erstmals nach 1997 seine Mehrwertsteuer erneut erhöhen, und zwar wieder massiv, von fünf auf acht Prozent. Dies geschieht nach einer Phase von rund anderthalb Jahrzehnten, in der die Löhne der Menschen praktisch nicht gestiegen sind und sie ohnehin nur schwer zum Konsum zu bewegen sind.

Notenbank druckt eifrig Geld

 

Das Land versucht zwar seit rund einem Jahr durch eine neue Politik der Dauerkrise zu entkommen. Seither druckt die Notenbank eifrig Geld, um auf diese Weise die Deflation zu beseitigen. Gleichzeitig wurden die Staatsausgaben massiv erhöht.

In einem dritten Schritt sollen schließlich Reformen der Strukturen am Arbeitsmarkt und in der Unternehmenswelt für einen selbsttragenden Aufschub sorgen. Doch die Zweifel wachsen, ob dies klappt. “Wir trauen der ganzen Sache nicht”, sagt Alfred Roelli, Chef-Anlagestratege der Schweizer Privatbank Pictet. “Wir glauben nicht an echte Reformen, und der geldpolitische Stimulus alleine reicht nicht.”

So könnten in den kommenden Monaten gleich drei Schocks zusammenkommen – eine platzende Immobilienblase in Südostasien, Steuererhöhungen in Japan und die Einsicht, dass Japans Regierung es nicht schafft, die Wirtschaft von ihrem Stillstand zu befreien.

Dazu gesellen sich die politischen Spannungen. In Thailand legen die innenpolitischen Auseinandersetzungen das Land lahm, Japan und China schlagen immer härtere Töne im Streit um ein paar Inseln an,Nordkorea wird immer unberechenbarer. Und schließlich sind da auch noch die ohnehin starken Zweifel an Chinas wirtschaftlicher Entwicklung, inklusive der eigenen Immobilienpreisblase.

Investoren sind auf der Flucht

 

Noch wird all das nur vereinzelt wahrgenommen. Die Investoren, die die Situation als erste erkannt haben, sind jedoch schon auf der Flucht. Chinas Aktienmarkt schneidet seit Monaten schlechter ab als der Rest der Welt. Die Bangkoker Börse hat seit Mitte Oktober fast 15 Prozent verloren. Der Wert der indonesischen Rupie ist auf den tiefsten Stand seit der Asienkrise von 1997 gesunken.

Nur Japan ist nach wie vor einer der Lieblinge der Anleger. Kein Wunder, denn eine Notenbank, die Geld druckt, findet stets deren Beifall. Doch die Frage ist, wie lange der Applaus noch anhält, wenn die Musik zunehmend dissonant wird.

Herr Lee jedenfalls, der kämpfen muss um seine Miete zu bezahlen, klatscht längst nicht mehr. Und auch nicht Frau Chan, eine Bekannte von ihm, die gleich bei ihm um die Ecke, am sogenannten Straits Quai, zwei Wohnungen gekauft hat. Nun will sie eine loswerden, für zwei Millionen Ringgit. Doch sie findet keinen Käufer. Denn die meisten Wohnungen in dem riesigen Neubauviertel stehen leer.

Doch wenn sie keinen Käufer findet, hat sie Probleme die Kredite zu bedienen. Frau Chan könnte so zum ersten Stein in einem langen und gefährlichen Dominospiel werden, an dessen Ende auch manche Steine bei uns in Europa fallen könnten.

Home sales dive on dearth of launches – Full-year private home sales hit 15,015 , down 32.4% from previous year’s volume

http://www.businesstimes.com.sg/premium/top-stories/home-sales-dive-dearth-launches-20140116

Developers’ private home sales shrank to 259 units (excluding executive condominiums, or ECs) in December 2013 – a big drop from 1,271 units in November and 1,410 units in December 2012 –

[SINGAPORE] Developers’ private home sales shrank to 259 units (excluding executive condominiums, or ECs) in December 2013 – a big drop from 1,271 units in November and 1,410 units in December 2012.

Though the figure – the lowest since January 2009 (108 units) – was worse than market expectations, no panic buttons have been pressed.

The December drop was due largely to developers’ strategy of holding back launches and gathering interest first, said agents.

In fact, they launched just 118 new private homes last month – the least since the Urban Redevelopment Authority (URA) first released monthly developer housing sales data in June 2007. In December 2012, 1,011 units were launched.

New home sales fall to lowest level in 5 years – Developers released fewer units in December as cooling measures bite

http://www.straitstimes.com/breaking-news/singapore/story/new-home-sales-fall-lowest-level-5-years-20140116

Sales of new homes plunged to their lowest level in five years last month as cooling measures and economic uncertainty hit the market.

Developers released fewer units in the wake of growing resistance from buyers, who are becoming increasingly keen to hold out for lower prices.

The result was that only 259 units were sold last month – the lowest since January 2009 and a remarkable 80 per cent down on the 1,271 units snapped up in November.

Last month’s sales brought the 2013 tally to 15,015, which was 32.4 per cent lower than the 22,197 units sold in 2012, said the Urban Redevelopment Authority (URA) yesterday.

01/2014 – S’pore is not facing a credit bubble: MAS

http://news.xin.msn.com/en/singapore/spore-is-not-facing-a-credit-bubble-mas

SINGAPORE: The Monetary Authority of Singapore (MAS) on Tuesday said Singapore is not facing a credit bubble that puts the country or its banking system at any risk of crisis.

This was in response to media queries after a Forbes article claimed that Singapore is facing a dangerous credit bubble, fuelled by ultra-low interest rates, here
http://www.forbes.com/sites/jessecolombo/2014/01/13/why-singapores-economy-is-heading-for-an-iceland-style-meltdown/

The article cites several risks including Singapore’s ratio of household debt to GDP, rising property prices and potential crisis in the banking system should non-performing loans increase when interest rates start to normalise.

The lengthy article dated January 13 was titled “Why Singapore’s Economy Is Heading For An Iceland-Style Meltdown.” It was written by a contributor who claims to be an economic analyst.

The MAS emphasised that serious observers and investors are not in doubt about Singapore’s financial health.

On the unusually low global interest rates, the MAS said it is clear that they have stimulated credit growth and an increase in property prices in recent years.

However, decisive steps have been taken to cool property demand and prevent excessive leverage.

The central bank also highlighted three facts which it said ‘stand out clearly’.

First, the property market is now stabilising and new housing loans have also been declining.

Private home prices in Singapore rose by one per cent in 2013, with a 0.8 per cent decline in the fourth quarter. This is after a three per cent price increase in 2012 and annual increases averaging 12 per cent per year during 2010-2011.

The MAS added that new housing loans fell by 35 per cent on year in Q3 2013.

Second, household balance sheets are on the whole strong and property asset values are significantly higher than the debts incurred.

The MAS explained that “the average loan-to-value ratio of outstanding housing loans stands at a healthy 47 per cent as of Q3 2013, implying a large buffer in asset values”.

Lastly, the MAS said Singapore’s financial system is robust.

It cited a recent assessment program by the International Monetary Fund that showed Singapore’s financial system would remain sound even under severe stress scenarios which include a sharp increase in interest rates – together – with a steep decline in property prices.

The MAS said Singapore’s banks are resilient, with strong financial and capital positions.

The MAS said Singapore’s triple-A rating from all the major rating agencies is not an aberration and that it attests to the country’s economic and financial strength, including its sizeable foreign reserves.